Begegnungsstätte RAMBAM


JWO Bochum-Herne-Hattingen hat im Frühjahr 2007 in Bochum Querenburg (Steinkuhl) eine interkulturelle Begegnungsstätte eingerichtet.

In dem Stadtteil ist der Migrantenanteil besonders hoch. Laut Sozialbericht der Stadt Bochum (2008) beträgt der Ausländeranteil in Bochum-Querenburg 36,8 Prozent.

Manche Migranten und Migrantinnen leben seit mehreren Jahrzehnten und Generationen in Deutschland, andere, wie jüdische Zuwanderer/innen und Spätaussiedler/innen, sind erst in den letzten Jahren eingewandert.


Begegnungsstättenarbeit richtet sich an alle russischsprachigen Zuwanderer/innen aus dem Gebiet der ehemaligen GUS – Staaten sowie andere Zuwanderinnen und Zuwanderer, die auf Dauer in der Bundesrepublik ansässig werden und Integrationsschwierigkeiten aufweisen.

Begegnungsstättenarbeit hat zum Ziel, die Teilhabe der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte am gesellschaftlichen Leben im Stadtteil zu aktivieren und zu sichern.

Neben den vielfältigen Freizeitangeboten werden in der Begegnungsstätte auch soziale Beratung, Betreuung und sozialpädagogische Begleitung sowie Sprach-, Integration- und Orientierungskurse für die Zielgruppe angeboten.


Bedürfnisse von älteren, kranken und behinderten Menschen mit Migrationshintergrund werden besonders berücksichtigt.





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Infostand vor der Begegnungsstätte RAMBAM

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